Passwortsicherheit, Teil 2

Im ersten Teil zum Thema Passwortsicherheit habe ich Tipps zum Erstellen von sicheren Kennwörtern gegeben. Aber was tun, wenn die Anzahl der Passwörter im Laufe der Zeit überhand nimmt? Was tun, wenn Sie sich nicht mehr merken können, welche Kennwörter Sie gerade für welche Dienste verwenden?

Sowohl in meinen Volkshochschul-Kursen, als auch in Kundengesprächen taucht regelmäßig die Frage auf: „Was soll ich denn machen, wenn ich zwanzig Passwörter vergeben habe, aber nicht mehr weiß, welches wo gerade gültig ist?“ – Kein Panik. Ich selbst habe zwar ein gutes Gedächtnis, kann mir aber auch nicht merken, welche Passwörter ich für die mittlerweile beinahe 200 Internetdienste vergeben habe, bei denen ich registriert bin.

Passwortsicherheit: Keine gute Idee!

Je nach Veranlagung und Neigung folgen die meisten Menschen einer von zwei Strategien, um sich Kennwörter zu notieren:

Freunde des Analogen scheiben handschriftliche Listen, die sie in Schubladen oder innen aufgeklebt an der Türe ihres Kleiderschrankes aufbewahren. Digital Infizierte legen statt dessen Excel-Tabellen an, in denen Sie Dienste und Zugangsdaten aktuell halten. (Das Nonplusultra in dieser Kategorie war ein Kursteilnehmerin an der Volkshochschule, die bei jeder Änderung oder Ergänzung eine komplett neu getippte Tabelle anlegte, diese ausdruckte und ablegte und danach aus Sicherheitsgründen die Tabelle auf dem PC löschte.)

Um es kurz zu machen: Excel- oder sonstige Tabellen auf PC-Laufwerken sind keine gute Idee. Sollte sich ein Unbefugter Zugang zu Ihrem Gerät verschaffen, wird er diese Aufstellung finden und mitnehmen. Sie können sich vorstellen, was das für Ihre Internetzugänge und -konten bedeutet.

Das Blatt Papier im Kleiderschrank ist im Sicherheits-Vergleich zwar ziemlich gut; aber eben unglaublich aufwändig: Jede Änderung muss handschriftlich ergänzt werden, und das Ganze wird irgendwann ziemlich unübersichtlich. Und wenn Sie an die Katastrophe denken – Stichwort: Hausbrand! -, dann werden Sie schnell erkennen, dass es bessere Sicherheitsmaßnahmen geben muss.

Eine Lösung: Verschlüsselung!

Natürlich könnten Sie Ihre Excel-Tabelle nach jeder Aktualisierung (zum Beispiel manuell) verschlüsseln und zur Sicherheit nicht nur auf Ihrem PC sondern zusätzlich auf einem externen Datenträger ablegen. Aber wenn Sie schon soweit denken, dann ist es nur noch ein ganz kleiner Schritt zu einer automatischen Verschlüsselungslösung.

Es werden inzwischen eine ganze Menge sogenannter Passwort-Manager als Smartphone-Apps und PC-Programme angeboten. Ich möchte Ihnen hier eine dieser Lösungen beispielhaft vorstellen, mit der ich persönlich gute Erfahrungen gemacht habe. – Leser dieses Beitrags, die Alternativen kennen, sind herzlich eingeladen, diese in den Kommentaren zu nennen! (Davon können wir alle profitieren.)

Passwortsicherheit: SafeInCloudMein Vorschlag lautet: SafeInCloud

Das Programm gibt es als Smartphone-App für Android und iOS sowie für klassische Betriebssysteme unter macOS und Windows. Jede dieser Versionen erlaubt es, Zugangsdaten oder sonstige Informationen auf einzelnen „Karten“ abzuspeichern. Die eingegebenen Daten werden automatisch nach jeder Änderung über einen Algorithmus mit 256-bit gemäß Advanced Encryption Standard (AES) verschlüsselt und auf dem Gerät abgelegt.

Außerdem ist der Name der App Programm: „Safe In Cloud“ – Das verschlüsselte Datenpaket kann man auf Wunsch in verschiedenen Cloud-Diensten (Google Drive, Dropbox, OneDrive, oder auf eigenen NAS-Servern) sichern. Von dort aus können die Daten auf beliebig viele zusätzliche Geräte ver- und geteilt werden.
Das bedeutet, dass man seine Zugangsdaten über mehrere Geräte in Echtzeit synchronisieren kann. Daten, die man auf dem Smartphone eingegeben hat, stehen unverzüglich auch zum Abruf auf dem PC bereit; und umgekehrt.

Der bestechende Vorteil: Was man auf einem Gerät eintippt, wird sowohl auf diesem Gerät (verschlüsselt) abgespeichert, in der Cloud abgesichert und zusätzlich auf mehreren zusätzlichen Geräten abgelegt. Ein Datenverlust ist selbst bei Ausfall mehrerer Komponenten so gut wie ausgeschlossen.

Einziger Knackpunkt ist: Zum Verschlüsseln und Entschlüsseln braucht es ein Master-Passwort. Dieses sollte aus Sicherheitsgründen möglichst stark sein. Und man darf es unter keinen Umständen vergessen; sonst ist Schicht im Schacht und alle abgelegten Daten sind unwiederbringlich verloren.
Die Empfehlung lautet also: Notieren Sie Ihr Master-Passwort auf einem Papierstreifen und kleben diesen in den berüchtigten Kleiderschrank, möglichst bei Ihnen zu Hause und zusätzlich bei einer Person Ihres Vertrauens!

Passwortsicherheit: Was kann man mit SafeInCloud speichern?

Im Prinzip sind Ihrer Fantasie keine Grenzen gesetzt. Zusammengehörige Daten werden in separaten Datensätzen, sogenannten „Karten“ abgelegt. Also zum Beispiel die Zugangsdaten für ein E-Mailkonto:

E-Mail bei web.de
Login: ihre.mailadresse@web.de
Passwort: M1.K#mGMm16g!
URL: https://web.de

Oder speichern Sie Ihre Personalausweisdaten auf einer Karte:

Personalausweis
Nummer: N4GV1HfR91
Name: Petra Musterfrau
Geburtstag: 01.01.2001
Ausgestellt am: 03.10.2017
Gültig bis: 02.10.2017
PIN: 12345678
PUK: 1234567890
Sperrkennwort: SCHLUSS

SafeInCloud Screenshot
SafeInCloud Screenshot

Sogar Bilder kann man in Datensätze aufnehmen. (Allerdings sollte diese Möglichkeit sparsam verwendet werden, da das Datenvolumen dadurch erheblich anwächst, worunter die Ver- und Entschlüsselungszeiten leiden.)

Für die einzugebenden Datenfelder gibt es verschiedene Formate: freier Text, Nummern, Login-Daten, Passwort, Ablaufdatum, URL, E-Mail, Telefon, Datum, PIN etc.
Der Titel eines jeden Kartenfeldes (oben in den Beispielen kursiv dargestellt) ist frei wählbar. Dadurch werden dem Aufbau einer Karte keine Grenzen gesetzt. – Werden Sie kreativ! Schloss & Ende


Passwortsicherheit: Anbieterangaben

  • Preise aktuell, einmalig „auf Lebenszeit“: 8,49 Euro im Google Play Store; 8,99 Euro im Apple App Store; kostenfrei für macOS und für Windows
  • Hersteller: Andrey Shcherbakov, SafeInCloud Password Manager (Webseite auf englisch oder russisch, die App bietet aber ein deutsches Interface)
  • In Entwicklung seit: 2012

Passwortsicherheit, Teil 1

Je häufiger wir uns im Internet bewegen, je mehr internette Dienste wir in Anspruch nehmen, desto wichtiger wird die Passwortsicherheit, also die Notwendigkeit, sich ein wohl überlegtes Konzept zur Vergabe von Passwörtern – oder Kennwörtern – zurecht zu legen.

Passwortsicherheit: Kennwort wählen

Mindestens acht Zeichen, Groß- und Kleinbuchstaben, Ziffern und Symbole? Wer soll sich denn das noch merken können? Und dann sollen Passwörter für verschiedene Dienste auch noch unterschiedlich sein? – Kein Panik, so schwierig ist die Sache dann doch nicht.

Passwortsicherheit: Gestuftes Passwort-Konzept

Überlegen Sie sich etwa drei Sicherheitsstufen, in die Sie Ihre Internetzugänge einteilen können:

  1. Finanziell Relevantes (Homebanking, Depotzugänge, Kreditkartenverwaltung, Versicherungsportale etc.)
  2. Identitäts-Portale, also besonders Zugänge zu E-Mail-Konten oder zu eigenen Webseiten
  3. Bloßer Informationszugang (Zeitungsabonnements, Infodienste etc.)

Für die Sicherheitsstufe 1 gilt: ein einmaliges Passwort für jeden einzelnen Dienst. Darüber hinaus sollten diese Passwörter regelmäßig gegen neue getauscht werden. (Ja, ich weiß, das ist lästig und erleichtert das Merken sicherlich nicht. Um so wichtiger ist Ihr Konzept.)

Für die Sicherheitsstufe 2 könnten leicht abgeschwächte Bedingungen für die Passwortsicherheit gelten: Sie könnten die Passwörter bei verschiedenen Diensten durchwechseln und nicht jedesmal neu erfinden.

Für die Sicherheitsstufe 3 können Sie einfachere Passwörter verwenden, die Sie nicht unbedingt häufig zu wechseln brauchen. – Welches Risiko besteht hier? Dass im schlimmsten Fall Fremde Ihre Abonnements mitlesen?


Diese Einstufungskriterien in verschiedenen Sicherheitsstufen erscheinen Ihnen arg vage formuliert? – Bedenken Sie, dass Ihre persönlich Situation, insbesondere hinsichtlich des Grades Ihres Engagements in Online-Diensten, erheblich die Notwendigkeiten bei der Festlegung von vernünftigen Sicherheitskonzepten bestimmt. Wenn Sie unsicher sind, lassen Sie sich beraten. Glauben Sie mir, es lohnt sich!

Wie konstruiere ich sichere Passwörter?

Sie können sich natürlich willkürliche und dadurch sehr sichere Kennwörter vorschlagen lassen. Doch wer kann sich schon unzusammenhängende Zeichenfolgen von acht oder mehr Stellen merken?

Denken Sie doch einfach an Ihre Vergangenheit und legen Sie sich Sätze zurecht, die Dritte nicht kennen oder erraten können; also zum Beispiel:

Meinen ersten Kuss hat mir Gabi Müller mit sechzehn gegeben!

Verwenden Sie von jedem Wort des Satzes nur den Anfangsbuchstaben, ersetzen Sie Zahlbegriffe durch Ziffern:

M1.KhmGMm16g!

Das ist schon ziemlich sicher: 13 Stellen, Groß- und Kleinbuchstaben, Ziffern und Sonderzeichen. Wenn Sie noch einen draufsetzen wollen, dann ersetzen Sie noch ein oder zwei Buchstaben durch ähnlich aussehende Sonderzeichen. Das H ähnelt zum Beispiel einem #:

M1.K#mGMm16g!

Ein solches Kennwort ist nur noch mit sehr hohem Aufwand zu knacken, prüfen Sie es nach*. Diesen Aufwand wird kaum ein Hacker betreiben, solange es Menschen gibt, die „123456“ als Kennwort verwenden.

Weitere Möglichkeiten zum Buchstabenzauber

  • Optisch ähnlich aussehende Sonderzeichen: # statt H, 9 statt g, 4 statt A, 3 statt E, 7 statt T, ! statt i, & statt B, ( statt C, $ statt S; seien Sie kreativ!
  • Jahreszahlen oder Uhrzeiten könnten durch @ ergänzt werden: also an Stelle von „im Jahr 1995“ könnte im Passwort „@95″ stehen.
  • Fügen Sie an wichtigen Stellen Ihres Satzes ein ! ein: „2005 wurde Melanie geboren“ wird dann zu „@05!wMg“

Wenn Sie solche Kennwörter für die Sicherheitsstufen 1 und 2 verwenden, minimieren Sie Ihr Sicherheitsrisiko erheblich. Schloss & Ende


Wenn Sie diesen Beitrag interessant fanden, lesen Sie doch auch den zweiten Teil zum Thema Passwortsicherheit: da erkläre ich, wie und wo Sie Kennwörter notieren … und wo nicht!


Fußnote:

*) Prüfprogramme für die Güte von Passwörtern gibt es im Internet wie Sand am Meer. Und interessanter Weise errechnen sie alle für das gleiche Kennwort unterschiedliche Zeitspannen, wie lange es dauern würde, es zu knacken. Trotzdem geben solche Prüfungen Aufschluss darüber, wie sicher ein Passwort ist. Hier verlinke ich einmal drei deutschsprachige Online-Prüfprogramme zum Ausprobieren:

  • checkdeinpasswort.de (bereits oben im Text verlinkt)
  • experte.de/passwort-check ist ausführlicher in der Ergebnisbegründung und prüft außerdem, ob das Passwort schon einmal in bekannten Hacker-Listen aufgetaucht ist.
  • password.kaspersky.com stammt vom renomierten Virenschutz-Experten Kaspersky und gibt spaßige Vergleiche an, was man in derZeit machen könnte, bis das Kennwort geknackt ist.

Threema, der sichere Messenger

ThreemaIm vergangenen Monat habe ich darüber geschrieben, weshalb man besser auf WhatsApp verzichten sollte. Doch selbst wenn man den Komfort eines solchen Kurznachrichten-Dienstes nicht missen möchte, bieten sich verschiedene sicherere Alternativen an. Einen Kandidaten für den Klassenbesten möchte ich deshalb hier vorstellen: Threema.

Der Name des Dienstes ist ein Kunstwort, das von dem technisch-funktionalen Begriff End-to-End-Encrypting Messaging ApplicationEEEMAThreema abgeleitet ist. Angeboten wird der Messenger von einem Schweizer Unternehmen, der Threema GmbH mit Sitz in Pfäffikon im Kanton Schwyz.

Was kann Threema nicht, das WhatsApp bietet?

Die wichtigsten Funktionen von WhatsApp bietet auch Threema seinen Nutzern – ebenso wie viele andere Nachrichten-Dienste: Einzel- und Gruppenchats, Versand von Bildern, Videos, Tonaufnahmen, Kontaktdaten, beliebige Dateien und Ortsangaben sowie die Möglichkeit von Internet-Telefongesprächen. Außerdem steht auch End-to-End-Verschlüsselung, eine PC-Schnittstelle per Internet-Browser zur Verfügung und ein Daten-Backup* für den Katastrophenfall.

Was ich jedoch bislang nicht bei dem Dienst aus der Schweiz gefunden habe, sind direkter Zugriff auf und Versand von GIFs und Stickern. Und auch der WhatsApp-Status (vergleichbar mit den „Storys“ von Instagram oder SnapChat) fehlt.
[Update 09.07.19, 16:00] GIFs und Sticker gibt es auf Wunsch auch im Schweizer Chat. Mehr dazu findet man in den Kommentaren zu diesem Beitrag.

Der wichtigste Unterschied besteht allerdings in der Anzahl der aktiven Nutzer: WhatsApp verwenden über 1,5 Milliarden Menschen pro Monat, bei Threema hingegen sind in der gleichen Zeitspanne nur 5 Millionen Nutzer aktiv (siehe Quelle 2). Die logische Konsequenz ist, dass man viel mehr Bekannte, die WhatsApp-Nutzer sind, in den eigenen Kontakten finden wird.

Und, ach ja: Threema kostet mittlerweile Geld. Nicht viel, aber mindestens einmalig 2,99 Euro** werden derzeit fällig, wenn man sich die App erstmals auf seinem Smartphone installieren möchte.

Welche Vorteile hat Threema gegenüber WhatsApp?

Der vermeintliche größte Nachteil des Schweizer Instant-Messengers ist bei genauerer Betrachtung durchaus ein Vorteil: Mögliche Kontakte werden nicht wie bei WhatsApp automatisch über den Abgleich mit den eigenen Telefonkontakten vorgeschlagen. Aber dafür gelangen auch keine personenbezogenen Daten vom Telefon auf die Server von Threema.

Für die Verwendung der Chat-Alternative aus der Schweiz benötigt man keinerlei persönliche Daten: keine Telefonnummer, keinen Klarnamen, keine E-Mailadresse. Wer anonym bleiben möchte, verwendet beim Knüpfen von Kontakten lediglich seine Threema-ID, einen achtstelliger Code aus Buchstaben und Ziffern, den man mit anderen Nutzern teilt, um mit ihnen ins Instant-Gespräch zu kommen. (Siehe auch meine eigene Threema-ID am unteren Ende jeder Seite und auf meiner Kontaktseite.)
Damit keine Missverständnisse aufkommen: Natürlich kann man auch bei den Schweizern seine Mobilrufnummer oder seine E-Mailadresse öffentlich teilen, wenn man leichter gefunden werden möchte. – Doch man muss es nicht, wenn man lieber anonym bleiben möchte.

Ein weiterer Pluspunkt ist in meinen Augen noch wichtiger als die Möglichkeit der Anonymität. Die Anbieter des Dienstes behaupten nicht nur, dass ihr Dienst sicher sei. Sie weisen dies regelmäßig nach, indem sie ein IT-Forschungsinstitut mit externen Sicherheits-Audits beauftragen (siehe Quellen 3 & 4).
Dadurch nachgewiesen wird:

  • Die Konzepte von Threema entsprechen den Erwartungen, die an eine wirklich sichere und vertrauenswürdige Nachrichtenübermittlung gestellt werden.
  • Die Verschlüsselung ist korrekt und wie von Threema dokumentiert implementiert.
  • Die verwendeten Protokolle weisen keine Schwachstellen auf.
  • Die lokalen Daten in der App sind geschützt und sicher untergebracht.
  • Die Server speichern nur Daten, die für die Nachrichtenübermittlung und Kontaktabgleich unbedingt nötig sind.
  • Die Server befinden sich in der Schweiz.

Dank seiner Sicherheitsarchitektur und deren Umsetzung ist der Instant-Chat aus den Alpen einer der sehr seltenen Nachrichten-Dienste, die als vollständig DSGVO-konform durchgehen.

Ich selbst zumindest empfehle Ihnen die Verwendung von Threema und biete meinen Kontakten diesen Weg zu mir auch gerne an. Möglichkeiten, den Messenger auf Ihrem Smartphone zu installieren, finden Sie hier. Schloss & Ende


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Verwenden Sie dafür gerne die praktische Kurzform:
bit.ly/threema-yes


Fußnoten:

*) Wichtiger Hinweis für Nutzer: Legen Sie auf jeden Fall ein Backup an. Gerade wegen seiner Sicherheit ist es sonst nicht möglich, Ihre Installation nach unvorhergesehenem Verlust des Smartphones auf einem Neugerät wieder zugänglich zu machen!

**) Was meinen Sie? – Die Verwendung von WhatsApp bezahlen Sie mit ihren eigenen Daten; und mit denen ihrer Kontakte. Sind im Vergleich dazu einmalig rund 3 Euro für Threema nicht geradezu ein Schnäppchen?
(Die genannten 2,99 Euro gelten im Google Play Store für Android-Geräte. Im Apple App Store für iPhones werden derzeit 3,49 Euro fällig.)


Quellen:

  1. Threema bei Wikipedia
  2. Statistiken zu Instant-Messaging, Statista, Stand 2018
  3. Unabhängiger Sicherheits-Audit bestätigt: Threema hält, was es verspricht, Threema, 2015
  4. Security Report Threema 2019, FH Münster, Stand 2019